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Aktuell

Liquid dem man Vertrauen kann

Link zu Ritchy Liqua Liquids

- LIQUA -
Liquid, dem man vertrauen kann

Eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor
Ritchy verfügt über einen einzigartigen Pool von Erfahrung und Wissen, das seit 2009 entwickelt wurde, um die Sicherheit von E-Liquid-Produkten effektiv und präzise steuern zu können.

• Kalibrierung für Hunderte von Inhaltsstoffen
• Einzigartige Methoden zur Nikotinanalyse
• Tabakspezifische Nitrosamine und Dutzende einzigartiger Analysemethoden
• Toxizitätsbestimmung
• Emissionsprüfung
• Überprüfung der zweijährigen Mindesthaltbarkeit
• Analyse mithilfe von Hochgeschwindigkeitszentrifugen und Massenspektrometern

Strenge Überprüfung von Inhaltsstoffen und Endprodukten
Ritchy setzt über tausend Inhaltsstoffe für die Liquid-Entwicklung ein und verfügt über ein internes Labor, um 100 % der angelieferten Rohmaterialchargen auf die Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards kontrollieren zu können. Die meisten Inhaltsstoffe durchlaufen eine massenspektrometrische Analyse der flüchtigen Bestandteile – eine sehr kostspielige Prüfung, die in der Pharmabranche üblich ist. Die Chargen werden mittels Plasma Massenspektrometrie auch auf Schwermetalle getestet und nichtflüchtige Stoffe durchlaufen eine externe flüssigkeitsbasierte massenspektrometrische Untersuchung.

Verfahren ohne jede Kreuzkontamination
Die Kombination interner Verfahren ermöglicht Ritchy die vollständige Isolierung der Oberflächenkontaminationen unterschiedlicher Flüssigkeiten. Mit mehr als 300 Artikeln im Sortiment ist eine spezielle Herangehensweise erforderlich, die von Ritchy im Laufe der Jahre perfektioniert wurde. Die strikte Einhaltung interner Protokolle hat es Ritchy ermöglicht, seit vielen Jahren reine Aromen und kontaminationsfreie Produkte herzustellen.

Automatische gravimetrische Compoundierung
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Komponenten während eines Dosiervorgangs gemessen werden. Volumetrisch - bedeutet nach Volumen und gravimetrisch - bedeutet nach Gewicht. Der volumetrische Ansatz setzt die Verwendung eines Behälters mit Volumenmarkierung voraus bei dem der zuständige Mitarbeiter visuell die Menge der Zutaten überprüft, die in den Mischtank gegeben werden. Diese Vorgehensweise kann problematisch sein, da ein Teil des Materials im ursprünglichen Behälter verbleibt und das Bedienpersonal Fehler nicht ausschließen kann. Außerdem werden Messbehälter häufig wiederverwendet und es gibt fast keine Möglichkeit, die vollständige Reinigung zwischen Chargen mit unterschiedlichen Materialien zu gewährleisten.

Ritchy entwickelte ein eigenes einzigartiges Compoundiersystem das ein hochmodernes, gravimetrisches 0,01% genaues Präzisionssystem verwendet, mit dem automatisch peristaltische Pumpen angetrieben werden, die der Mixtur die einzelnen Komponenten nach Gewicht zugeben. Die verwendeten Zutaten werden anhand ihrer Originalbehälter ebenfalls automatisch mithilfe eines RFID-Scanners überprüft. Auf diese Weise werden Bedienfehler beinahe vollständig eliminiert und eine Mischgenauigkeit von besser als 0,1 % erreicht. Obwohl es immer mehr Unternehmen gibt, die auf dieses Verfahren umsteigen, ist es in der Vaping-Branche noch immer relativ einzigartig und entspricht eher pharmazeutischen Standards.

Überprüfung der Vakuumversiegelung
E-Liquid ist ein Produkt, das unter Einwirkung von Sauerstoff schnell oxidiert. Ritchy setzt ultrahochreinen Stickstoff ein, um vor dem Mischen die Luft aus Produktionsbehältern zu entfernen.

Alle von Ritchy in Flaschen abgefüllten Produkte werden Tests in einem 100%igen Vakuum unterzogen. Das übertrifft die Anforderungen der allgemeinen Dichtheitsprüfungsverfahren für Transportgüter (-65 kPa, dreimal für 30 Minuten) um das Doppelte. Dieses Verfahren ermöglicht es uns, sicherzustellen, dass der Handel keine beschädigte Ware erhält und gewährleistet, dass die Behälter hochgradig luftdicht verpackt sind. Auf diese Weise ist eine Kontamination des Liquids höchst unwahrscheinlich.

Eindeutiger Sicherheitscode auf jedem Produkt mit Online-Rückverfolgung
Seit 2014 setzt Ritchy ein selbst entwickeltes Sicherheits- und Chargenverfolgungssystem ein. Jede einzelne Flasche, die ab diesem Datum produziert wurde (und bis heute – alle derzeit angebotenen Produkte), trägt einen 2D-Code, der in unserer Datenbank gespeichert ist und von Kunden abgerufen werden kann. Dank dieses Systems kann die Echtheit eines bestimmten Produkts mithilfe eines QR-Scans und eines Online-Abgleichs einfach überprüft werden (da die Anzahl der Anfragen begrenzt ist, würden potenziell gefälschten Produkten, die unser System imitieren, die Codes ausgehen). Intern kann Ritchy mithilfe derselben Codes sogar nachverfolgen, welche Charge von Rohmaterialien für ein beliebiges Produkt verwendet wurde. Im Rahmen unseres Produktionsprozesses werden sämtliche Materialchargen per RFID mit der Ritchy Material Tracking Database abgeglichen. Ritchy verfolgt Dutzende Millionen Flaschen und mehr als eine Viertelmillion Menschen haben ihre Produkte über unser QR-Check-System bisher bestätigt.

Lückenlose Aufbewahrung von Chargenproben zur Nachkontrolle
Ritchy stellt Zehntausende Produktchargen her. Und nach all den Vorsichtsmaßnahmen, QS und QK, bewahrt das Unternehmen zusätzlich eine Probe von jeder einzelnen Charge unter üblichen Lagerbedingungen auf. Bei jeder Anfrage zur Produktqualität ist stets eine Probe aus genau derselben Produktcharge verfügbar, die genauso lange gelagert wurde wie das Produkt im Geschäft. Auf diese Weise kann Ritchy das Produkt schnell und gründlich auf eventuelle Abweichungen testen, die während der Lagerung auftreten könnten. Dank vollständiger Datenbank zur Rückverfolgung von Rohmaterialien kann Ritchy schnell reagieren und Chargen der Produkte identifizieren, die möglicherweise betroffen sind. In den Produkten wurde zwar nie etwas Gefährliches gefunden – aber die Fähigkeit, schnell zu reagieren und sicherzustellen, dass alles Liquids innerhalb ihrer Spezifikationen liegen, ist ein einzigartiger Vorteil, den Ritchy seinen Kunden und Kundinnen bietet.

Ritchy erfüllt die europäischen Sicherheitsbestimmungen
LIQUA-Produkte genügen sämtlichen europäischen Anforderungen und darüber hinaus hält sich Ritchy über noch strengere landesspezifische Vorschriften auf dem Laufenden und befolgt auch diese.

Open Policy Letter
Die Ritchy Group veröffentlicht den von CEO Max Kosenko unterzeichneten "Offenen Richtlinienbrief" in dem er seine Zusagen zum Austausch wichtiger Produktsicherheitsdaten bekräftigt und andere Branchenvertreter auffordert, eine transparentere Informationspolitik in Sachen Produktqualität und -sicherheit zu verfolgen. Link zum Open Policy Letter

Allgemeine Liste der Inhaltsstoffe und Höchstkonzentrationen
Die Firma Ritchy hat beschlossen, alle in Liqua- und Aramax-E-Liquids verwendeten Inhaltsstoffe zu veröffentlichen, und lädt alle gewerblichen Hersteller von  E-Liquids dazu ein, sich dieser Bewegung anzuschließen und interne Daten Verbrauchern, Medien und Branchenfachleuten öffentlich zugänglich zu machen. Link zur Liste

 

Teufel an die Wand malen

- Tote in den USA, die E-Zigarette und der Teufel an der Wand! -

Bei den Vorfällen in den USA ist inzwischen klar und von höchster Stelle des Seuchenschutzzentrums (CDC – „Centers for Disease Control and Prevention“) bestätigt, dass die Opfer auf die rücksichtslose Liquid-Panscherei profitorientierter Dealer zurück zu führen sind. (Quelle: https://www.cdc.gov/media/releases/2019/t1108-telebriefing-vaping.html)

Es ist jetzt also offiziell geklärt, dass es nie ein Problem mit „der E-Zigarette“ gab. Es war von Anfang an ein Problem mit illegalen Drogen.
Die Behörden kommunizieren dieses auch klar, nur verbreiten sich eben bekanntermaßen Schreckensnachrichten schneller und besser als tatsächliche Fakten. Das gibt uns den Anlass Euch in aller Kürze auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen.

Bei sämtlichen Patienten wurde ein Vitamin-E-Öl in der Lungenflüssigkeit festgestellt das illegal gepanschten, THC-haltigen Liquids, sogenannten E-Joints beigemischt war. Verursacher des in den USA  „EVALI“ genannten Phänomens ist folglich nicht die E-Zigarette sondern der Konsum illegaler, auf dem Schwarzmarkt gekaufter Drogen. Auch bei uns in Deutschland wird vor gepanschtem Liquid gewarnt, denn der illegale Schwarzmarkt schert sich nun mal nicht darum, mit welch strengen Auflagen die Produktion und der Verkauf von E-Liquid bei uns reguliert wird.

Die E-Zigarette als Ursache für die Todesfälle in USA zu benennen ist, als ob man Flaschen die Schuld an Lebererkrankungen zuweist oder Spritzen verteufelt weil Sie Schuld an der Sucht von Heroinsüchtigen sind.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät in seiner Pressemitteilung vom 17.10.2019 vom Selbstmischen von E-Liquids mit unbekannten Flüssigkeiten und Zusatzstoffen ab, aufgrund der Gefahr, dass eventuell Mineral- und Pflanzenöle verwendet werden. Das BfR rät ebenfalls ausdrücklich davon ab E-Liquid unklarer Herkunft zu konsumieren. „Konsumenten von E-Zigaretten in Deutschland drohen nach aktuellem Kenntnisstand keine erhöhten Risiken, sofern sie Produkte verwenden, die europäischen und deutschen Regelungen entsprechen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, (Quelle: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2019/39/dampfen__bfr_raet_vom_selbstmischen_von_e_liquids_ab-242478.html)

Alle Liquid- und E-Zigaretten-Produkte die bei uns und generell im etablierten Fachhandel angeboten werden dürfen, unterliegen den strengen deutschen und europäischen Regelungen. Hier können sich Verbraucher sicher sein, dass keine Gefahr, auch nicht von selbst gemischtem Liquid, ausgeht.

Also bloß nicht kirre machen lassen auf dem Weg vom Raucher zum Dampfer, es ist wissenschaftlich längst bestätigt, dass die E-Zigarette 95 % weniger Schadstoffe enthält als Tabakrauch und nur so zum Vergleich - seit den ersten Ereignissen in den USA, verstarben innerhalb der USA ungefähr 1 Million Menschen an „normalen“ Zigaretten.

Noch mehr Fakten zum Thema gibt es hier:
https://ezigarettenleben.de/

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Liquid dem man Vertrauen kann

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- LIQUA -
Liquid, dem man vertrauen kann

Eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor
Ritchy verfügt über einen einzigartigen Pool von Erfahrung und Wissen, das seit 2009 entwickelt wurde, um die Sicherheit von E-Liquid-Produkten effektiv und präzise steuern zu können.

• Kalibrierung für Hunderte von Inhaltsstoffen
• Einzigartige Methoden zur Nikotinanalyse
• Tabakspezifische Nitrosamine und Dutzende einzigartiger Analysemethoden
• Toxizitätsbestimmung
• Emissionsprüfung
• Überprüfung der zweijährigen Mindesthaltbarkeit
• Analyse mithilfe von Hochgeschwindigkeitszentrifugen und Massenspektrometern

Strenge Überprüfung von Inhaltsstoffen und Endprodukten
Ritchy setzt über tausend Inhaltsstoffe für die Liquid-Entwicklung ein und verfügt über ein internes Labor, um 100 % der angelieferten Rohmaterialchargen auf die Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards kontrollieren zu können. Die meisten Inhaltsstoffe durchlaufen eine massenspektrometrische Analyse der flüchtigen Bestandteile – eine sehr kostspielige Prüfung, die in der Pharmabranche üblich ist. Die Chargen werden mittels Plasma Massenspektrometrie auch auf Schwermetalle getestet und nichtflüchtige Stoffe durchlaufen eine externe flüssigkeitsbasierte massenspektrometrische Untersuchung.

Verfahren ohne jede Kreuzkontamination
Die Kombination interner Verfahren ermöglicht Ritchy die vollständige Isolierung der Oberflächenkontaminationen unterschiedlicher Flüssigkeiten. Mit mehr als 300 Artikeln im Sortiment ist eine spezielle Herangehensweise erforderlich, die von Ritchy im Laufe der Jahre perfektioniert wurde. Die strikte Einhaltung interner Protokolle hat es Ritchy ermöglicht, seit vielen Jahren reine Aromen und kontaminationsfreie Produkte herzustellen.

Automatische gravimetrische Compoundierung
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Komponenten während eines Dosiervorgangs gemessen werden. Volumetrisch - bedeutet nach Volumen und gravimetrisch - bedeutet nach Gewicht. Der volumetrische Ansatz setzt die Verwendung eines Behälters mit Volumenmarkierung voraus bei dem der zuständige Mitarbeiter visuell die Menge der Zutaten überprüft, die in den Mischtank gegeben werden. Diese Vorgehensweise kann problematisch sein, da ein Teil des Materials im ursprünglichen Behälter verbleibt und das Bedienpersonal Fehler nicht ausschließen kann. Außerdem werden Messbehälter häufig wiederverwendet und es gibt fast keine Möglichkeit, die vollständige Reinigung zwischen Chargen mit unterschiedlichen Materialien zu gewährleisten.

Ritchy entwickelte ein eigenes einzigartiges Compoundiersystem das ein hochmodernes, gravimetrisches 0,01% genaues Präzisionssystem verwendet, mit dem automatisch peristaltische Pumpen angetrieben werden, die der Mixtur die einzelnen Komponenten nach Gewicht zugeben. Die verwendeten Zutaten werden anhand ihrer Originalbehälter ebenfalls automatisch mithilfe eines RFID-Scanners überprüft. Auf diese Weise werden Bedienfehler beinahe vollständig eliminiert und eine Mischgenauigkeit von besser als 0,1 % erreicht. Obwohl es immer mehr Unternehmen gibt, die auf dieses Verfahren umsteigen, ist es in der Vaping-Branche noch immer relativ einzigartig und entspricht eher pharmazeutischen Standards.

Überprüfung der Vakuumversiegelung
E-Liquid ist ein Produkt, das unter Einwirkung von Sauerstoff schnell oxidiert. Ritchy setzt ultrahochreinen Stickstoff ein, um vor dem Mischen die Luft aus Produktionsbehältern zu entfernen.

Alle von Ritchy in Flaschen abgefüllten Produkte werden Tests in einem 100%igen Vakuum unterzogen. Das übertrifft die Anforderungen der allgemeinen Dichtheitsprüfungsverfahren für Transportgüter (-65 kPa, dreimal für 30 Minuten) um das Doppelte. Dieses Verfahren ermöglicht es uns, sicherzustellen, dass der Handel keine beschädigte Ware erhält und gewährleistet, dass die Behälter hochgradig luftdicht verpackt sind. Auf diese Weise ist eine Kontamination des Liquids höchst unwahrscheinlich.

Eindeutiger Sicherheitscode auf jedem Produkt mit Online-Rückverfolgung
Seit 2014 setzt Ritchy ein selbst entwickeltes Sicherheits- und Chargenverfolgungssystem ein. Jede einzelne Flasche, die ab diesem Datum produziert wurde (und bis heute – alle derzeit angebotenen Produkte), trägt einen 2D-Code, der in unserer Datenbank gespeichert ist und von Kunden abgerufen werden kann. Dank dieses Systems kann die Echtheit eines bestimmten Produkts mithilfe eines QR-Scans und eines Online-Abgleichs einfach überprüft werden (da die Anzahl der Anfragen begrenzt ist, würden potenziell gefälschten Produkten, die unser System imitieren, die Codes ausgehen). Intern kann Ritchy mithilfe derselben Codes sogar nachverfolgen, welche Charge von Rohmaterialien für ein beliebiges Produkt verwendet wurde. Im Rahmen unseres Produktionsprozesses werden sämtliche Materialchargen per RFID mit der Ritchy Material Tracking Database abgeglichen. Ritchy verfolgt Dutzende Millionen Flaschen und mehr als eine Viertelmillion Menschen haben ihre Produkte über unser QR-Check-System bisher bestätigt.

Lückenlose Aufbewahrung von Chargenproben zur Nachkontrolle
Ritchy stellt Zehntausende Produktchargen her. Und nach all den Vorsichtsmaßnahmen, QS und QK, bewahrt das Unternehmen zusätzlich eine Probe von jeder einzelnen Charge unter üblichen Lagerbedingungen auf. Bei jeder Anfrage zur Produktqualität ist stets eine Probe aus genau derselben Produktcharge verfügbar, die genauso lange gelagert wurde wie das Produkt im Geschäft. Auf diese Weise kann Ritchy das Produkt schnell und gründlich auf eventuelle Abweichungen testen, die während der Lagerung auftreten könnten. Dank vollständiger Datenbank zur Rückverfolgung von Rohmaterialien kann Ritchy schnell reagieren und Chargen der Produkte identifizieren, die möglicherweise betroffen sind. In den Produkten wurde zwar nie etwas Gefährliches gefunden – aber die Fähigkeit, schnell zu reagieren und sicherzustellen, dass alles Liquids innerhalb ihrer Spezifikationen liegen, ist ein einzigartiger Vorteil, den Ritchy seinen Kunden und Kundinnen bietet.

Ritchy erfüllt die europäischen Sicherheitsbestimmungen
LIQUA-Produkte genügen sämtlichen europäischen Anforderungen und darüber hinaus hält sich Ritchy über noch strengere landesspezifische Vorschriften auf dem Laufenden und befolgt auch diese.

Open Policy Letter
Die Ritchy Group veröffentlicht den von CEO Max Kosenko unterzeichneten "Offenen Richtlinienbrief" in dem er seine Zusagen zum Austausch wichtiger Produktsicherheitsdaten bekräftigt und andere Branchenvertreter auffordert, eine transparentere Informationspolitik in Sachen Produktqualität und -sicherheit zu verfolgen. Link zum Open Policy Letter

Allgemeine Liste der Inhaltsstoffe und Höchstkonzentrationen
Die Firma Ritchy hat beschlossen, alle in Liqua- und Aramax-E-Liquids verwendeten Inhaltsstoffe zu veröffentlichen, und lädt alle gewerblichen Hersteller von  E-Liquids dazu ein, sich dieser Bewegung anzuschließen und interne Daten Verbrauchern, Medien und Branchenfachleuten öffentlich zugänglich zu machen. Link zur Liste

 

Teufel an die Wand malen

- Tote in den USA, die E-Zigarette und der Teufel an der Wand! -

Bei den Vorfällen in den USA ist inzwischen klar und von höchster Stelle des Seuchenschutzzentrums (CDC – „Centers for Disease Control and Prevention“) bestätigt, dass die Opfer auf die rücksichtslose Liquid-Panscherei profitorientierter Dealer zurück zu führen sind. (Quelle: https://www.cdc.gov/media/releases/2019/t1108-telebriefing-vaping.html)

Es ist jetzt also offiziell geklärt, dass es nie ein Problem mit „der E-Zigarette“ gab. Es war von Anfang an ein Problem mit illegalen Drogen.
Die Behörden kommunizieren dieses auch klar, nur verbreiten sich eben bekanntermaßen Schreckensnachrichten schneller und besser als tatsächliche Fakten. Das gibt uns den Anlass Euch in aller Kürze auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen.

Bei sämtlichen Patienten wurde ein Vitamin-E-Öl in der Lungenflüssigkeit festgestellt das illegal gepanschten, THC-haltigen Liquids, sogenannten E-Joints beigemischt war. Verursacher des in den USA  „EVALI“ genannten Phänomens ist folglich nicht die E-Zigarette sondern der Konsum illegaler, auf dem Schwarzmarkt gekaufter Drogen. Auch bei uns in Deutschland wird vor gepanschtem Liquid gewarnt, denn der illegale Schwarzmarkt schert sich nun mal nicht darum, mit welch strengen Auflagen die Produktion und der Verkauf von E-Liquid bei uns reguliert wird.

Die E-Zigarette als Ursache für die Todesfälle in USA zu benennen ist, als ob man Flaschen die Schuld an Lebererkrankungen zuweist oder Spritzen verteufelt weil Sie Schuld an der Sucht von Heroinsüchtigen sind.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät in seiner Pressemitteilung vom 17.10.2019 vom Selbstmischen von E-Liquids mit unbekannten Flüssigkeiten und Zusatzstoffen ab, aufgrund der Gefahr, dass eventuell Mineral- und Pflanzenöle verwendet werden. Das BfR rät ebenfalls ausdrücklich davon ab E-Liquid unklarer Herkunft zu konsumieren. „Konsumenten von E-Zigaretten in Deutschland drohen nach aktuellem Kenntnisstand keine erhöhten Risiken, sofern sie Produkte verwenden, die europäischen und deutschen Regelungen entsprechen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, (Quelle: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2019/39/dampfen__bfr_raet_vom_selbstmischen_von_e_liquids_ab-242478.html)

Alle Liquid- und E-Zigaretten-Produkte die bei uns und generell im etablierten Fachhandel angeboten werden dürfen, unterliegen den strengen deutschen und europäischen Regelungen. Hier können sich Verbraucher sicher sein, dass keine Gefahr, auch nicht von selbst gemischtem Liquid, ausgeht.

Also bloß nicht kirre machen lassen auf dem Weg vom Raucher zum Dampfer, es ist wissenschaftlich längst bestätigt, dass die E-Zigarette 95 % weniger Schadstoffe enthält als Tabakrauch und nur so zum Vergleich - seit den ersten Ereignissen in den USA, verstarben innerhalb der USA ungefähr 1 Million Menschen an „normalen“ Zigaretten.

Noch mehr Fakten zum Thema gibt es hier:
https://ezigarettenleben.de/

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