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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-19T06:42:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Volkers Ass für Deinen Ärmel! </title>
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                <![CDATA[
                
                                            April 2021 Individuelle Kombination von Akku und Verdampfer im Selbstversuch
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                <![CDATA[
                 Weil zu dem leistungsstarken    Wismec Sinuous Solo   die 1.3 Ohm Coils für den Verdampfer aus dem Set nicht mehr lieferbar sind, habe ich mich daran gemacht eine Alternative herauszufinden, die ich&amp;nbsp; meinen Kunden auch wirklich empfehlen kann.  
   Sinuous Akku.  Trotz seiner Kompaktheit ist der SINOUS SOLO sehr leistungsstark. Dank der starken Akkuleistung von 2300 mAh hat das Gerät eine sehr lange Betriebsdauer und kann dem Lieblingsliquid&amp;nbsp; mächtig einheizen. Der Akku hat eine automatische Erkennung von Byepass und Konstanleistungsmodus und schaltet je nach dem Widerstand des Coils in den richtigen Modus.  
   Variante 1:  Für Selbstwickler wie auch für Fertigcoilverwender hat sich der    Kizoku Limit MTL RTA &amp;nbsp;  den ersten Platz gesichert. Das Verlegen der Watte und das Bestücken mit Spulen ist Dank der intelligenten Konstruktion des Wickeldecks kinderleicht. Optimal dampft es sich mit Selbstwickelspulen mit einem Widerstand zwischen 1,0 und 1,3 Ohm.  Die große Besonderheit des Verdampfers liegt aber darin, dass man auch vorgefertigte Verdampferköpfe der   Aspire Nautilus BVC Serie   einbauen - und verwenden kann.  Hier empfehle ich den 1,2 Ohm Verdampferkopf des Aspire Nautilus.   
     Variante 2:    AspireNautilus GT Mini   sowie der    Aspire Nautilus GT Mini Verdampfer Anniversary Edition   bestückt ebenfalls mit einem 1,2 Ohm Verdampferkopf des Aspire Nautilus.        
      Variante 3:            Aspire Nautilus XS           ebenfalls bestückt mit den entsprechenden 1,2 Ohm Widerstand.      
     Alle 3 Varianten sind optisch wie auch geschmacklich das pure Vergnügen für alle Backendampfer.     
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                            <updated>2021-04-07T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was sind Podsysteme?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Über Pods und Caps und Cig-a-likes!
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                <![CDATA[
                 
  Podysteme  sind Repräsentanten moderner Dampfkultur. Sie sind so klein und handlich, dass sie ohne Probleme in jede Hemd- und Hosentasche passen.  &quot;Pods&quot; ,  &quot;Cartidges &quot; manchmal auch  &quot;Caps&quot;  genannt sind kleine Tank-Kartuschen in die das Liquid gefüllt wird und die dann in die E-Zigarette eingesteckt werden. Auf diese Art kann ganz unkompliziert und spontan von Aroma zu Aroma gewechselt werden. Bei manchen der Podsysteme entfällt die Nachfüllerei komplett, da das Liquid bereits in leicht wechselbaren Kartuschen geliefert wird. 
  Cig-a-like mit Zugautomatik!   Bei vielen Podsystemen muss man zum Dampfen keinen Druckknopf mehr drücken. Durch den beim Ziehen entstehenden Unterdruck wird der Verdampfer aktiviert und das Zugverhalten ist mit dem einer herkömmlichen Zigarette zu vergleichen. Einfach nur daran ziehen. 
 Die schick gestylten, kleinen, extrem handlichen Pod-Geräte sind optimal für alle, die vom Rauchen auf eine weniger schädliche Alternative umsteigen möchten, für alle Dampf-Ein- und Umsteiger aber auch für Dampfveteranen die gerne mal mit leichtem Gepäck unterwegs sind. 
 Zwischenzeitlich gibt es so viele Podsysteme, dass wir ihnen eine extra Kategorie eingerichtet haben:   Caps &amp;amp; Pods   
 
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                            <updated>2021-03-25T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wer geht schon gerne zum Zahnarzt?</title>
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                                             &quot;Vier Zähne eingebüßt durch E-Zigaretten -Explosion&quot;
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                <![CDATA[
                 Immer wieder wird in den Medien von explodierenden E-Zigaretten, Handys, Haushaltsgeräten, Notebooks und anderen elektrisch betriebenen Geräten berichtet. Diese Anschläge auf unsere körperliche Unversehrtheit werden durch die Lithium-Ionen-Akkus verursacht mit denen all diese Geräte betrieben werden. 
 Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder gar beschädigt, können sie in Brand geraten oder explodieren. So kommt es dann zu Meldungen wie:  &quot;Vier Zähne eingebüßt durch E-Zigaretten -Explosion&quot; . 
 Damit Euch Eure Zähne nicht um die Ohren fliegen während Ihr genüsslich an Eurer E-Ziggi rumdampft gibt es hier die ultimativen  Tipps zum Zahnerhalt:  
  Achtet beim Erwerb von E-Zigaretten immer auf die Sicherheitsstandards und kauft Geräte und Zubehör ausschließlich von vertrauenswürdigen Verkäufern und nehmt auf keinen Fall selbst Modifikationen an E-Zigaretten vor!  
  Sicherheitsregeln für den Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus   Beschädigung  - Fällt ein Akku auf harten Boden oder knallt deftig wo dagegen, könnte er im Inneren beschädigt sein. Das kann zu Kurzschluss und Explosion führen! 
  Ladegeräte  - Nur die Ladegeräte verwenden, die der Hersteller für das entsprechende Akku-Modell empfiehlt. Akkus am besten unter Aufsicht und weit entfernt von brennbaren Gegenständen aufladen. Mit Ladegeräten von Drittanbietern können Akkus überladen und explodieren. 
  Feuchtigkeit  - Auf keinen Fall darf Feuchtigkeit in einen Akku gelangen, weil es zu einem Kurzschluss führen kann. 
  Temperatur  - Lithium-Ionen-Akkus sollen nicht für längere Zeit großer Hitze oder Kälte ausgesetzt sein. Ist ein Akku &quot;unterkühlt&quot; und wird aufgeladen, kann es zu einer Tiefenentladung kommen und dadurch zu einer Expolsion. 
 Wenn Ihr diese goldenen Regeln beachtet dürfte nix mehr schief gehen, weil wer geht schon gerne zum Zahnarzt? 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-04-12T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum läuft meine e-Zigarette aus - sifft oder spritzt.</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wissenswertes zum Dampfen und zum Umgang mit großen, leistungstarken Geräten oder was mache ich falsch, wenn es &quot;sifft und spritzt&quot;
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                <![CDATA[
                 Uns erreichen immer wieder Mails mit so oder ähnlichem Inhalt: 
 
 e-Zigarette ist defekt, es tritt Liquid aus der Luftöffnung 
 meine e-Zigarette spritzt beim Ziehen, ist das normal? 
 das Gerät sifft und ist undicht! 
 mein Verampfer macht laute Blubber Geräusche 
 usw... 
 
 Nach einem Gepräch oder einer kleinen Einweisung bei uns im Laden lässt sich dann feststellen, das in über 99% der Fälle nicht das Gerät einen Fehler hat, sondern es  schlicht falsch benutzt  wird. 
 Ich stelle mal in den Raum,  es gibt keine siffenden e-Zigaretten und e-Shishas !  Vorraussetzung ist, der Benutzer wendet das Gerät richtig an. Technische Defekte sind mittlerweile selten oder es sind Dichtungen zu arg gequetscht worden. (Vielleicht hilft es ja, wenn ich den Verdampfer noch fester anziehe). 
 Der aber mit Abstand am häufigsten gemachte Fehler ist:  Falsche Zugtechnik , gefolgt von der falschen Auswahl an Liquids/Nikotinstärken oder Geräten. 
 Dieser Artikel soll keine Universalanleitung werden, deshalb, wenn Sie mit dem Dampfen beginnen und sich nicht auskennen, gehen Sie in ein Fachgeschäft und lassen sich beraten. Und lassen Sie es den Verkäufer wissen, das Sie bei Ihm kaufen werden, sonst wird er Ihnen nur irgendwas erzählen. Die meisten You Tube Videos lassen sich auch nicht auf den einzelnen herunterbrechen, dafür sind wir alle viel zu unterschiedlich, haben andere Ziele und Vorstellungen vom Dampfen. 
 Zugtechnik: Egal, welches Model verwendet wird, eine e-Zigi braucht eine gewisse Zeit um überhaupt Dampf produzieren zu können. Eine einfache und dabei auch die wichtigste Regel lautet:  Kontinuierlich und gleichmäßig ziehen . Optimal ist eine Zugzeit von 2-3 Sekunden. Nicht viel weniger! Das Geräusch, das beim Dampfen entsteht, darf sich nicht nach &quot;blubbern&quot; anhören. Das blubbern ist ein Anzeichen dafür, das der Kopf zuviel Liquid enthält, das nicht vollständig verdampft ist. Wir nennen das &quot;abgesoffen&quot;. Die unweigerliche Folge davon wird sein, das das Liquid entweder beim nächsten Zug heraus spritzt oder unten, meist aus dem Lufteinlass, das überschüssige Liquid herausläuft. Es heißt dann: die e-Zigarette &quot;sifft&quot; oder sie ist defekt. 
 Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, das ist definitiv nicht so. Wenn wir dann das Gerät testen, stellt sich fast immer heraus: Diagnose: abgesoffen. Gründe dafür können sein: Gerät falsch eingestellt, nicht geeignetes Liquid verwendet, oder einfach das falsche Gerät gewählt! Natürlich ist schon mal ein Gerät defekt, ist aber relativ selten. Oft ist es auch nur der Verdampferkopf selbst, nicht alle aus einem Pack sind gleich.&amp;nbsp; 
 Was tun in einem solchen Fall? 
 Es kursieren unzähliche Tipps und Videos im Netz, und bei vielen müssen wir einfach lachen... 
 Verwenden Sie das richtige Liquid. Nicht jedes ist für jeden Verdampfertyp geeignet.  Unser Liqua New ist für die allermeisten Geräte aus unserem Angebot geeignet. Sie haben einen VG Anteil von 50%. Die neuen aus der Mix Line haben bis 6mg Nikotin einen VG Anteil von 70% uns sind für die leistungsstäksten Geräte geeignet. Das gleiche gilt für Liqua HP und Happy Liquis aus der Ohm Serie. Happy Liquid (PG) haben einen geringen VG Anteil von ca. 20% und sind deutlich dünnflüssiger. Diese eignen sich besser für kleine Verdampfer, Happy Liquid (VG) sind näher dran an unseren Liqua New. Unser bewährtes Liqua Classic kann&amp;nbsp;problemlos bis ca 50 Watt genutzt werden&amp;nbsp;und Liqua Q ist speziell für die kleinen Verdampfer und Vaping Pens entwickelt worden. &amp;nbsp; 
 Wenn Sie ein DL Verdampfer verwenden: Das wichtigste: Diese Verdampfer brauchen Luft, zum Teil sehr viel Luft. Die Luftzufuhr (AFC) ist bei diesen Verdampfern immer voll auf! Sie wir hauptsächlich dazu verwendet, um etwas mehr Liquid auf die Spule zu bekommen. Das ist der Fall, wenn man Liquid mit hohem VG Anteil (über 70%) verwendet oder um etwas dichteren Dampf / mehr Aroma zu bekommen - nicht aber um die Dampfmenge zu verringern! Wenn Ihnen ein Verdampfer zuviel dampft, sollten Sie sich nach einen leistungsschwächeren umschauen. Alle Versuche einen großen Verdampfer auf &quot;kleiner Flamme&quot; zu betreiben, werden ziemlich sicher im Frust enden.&amp;nbsp; 
 
 Stellen Sie die richtige Leistung am Akku ein. Auf vielen Köpfen oder Schachteln sind die Werte aufgedruckt. Als Richtwert gilt hier immer die goldene Mitte. Beispiel: auf dem Kopf steht: 20-50 Watt. Da ist dann der Startwert 35 Watt. Köpfe die einen Bereich von 30-100 Watt haben, würde ich mit dem untern Wert beginnen und nach ein paar Zügen langsam steigern. Tipp: bei neuen Verdampferköpfen mit dem unteren Wert kurz eindampfen und dann steigern. Vorher ein paar Tropfen Liquid auf die Spule/Watte geben und eine Minute warten. 
 Verwenden Sie besonders zu Beginn sehr niederdosiertes oder Nikotinfreis Liquid. Bis Sie sich daran gewöhnt haben. Erfahrungswerte zeigen, 6mg Nikotin bei 25 Watt ist schon heftig, bei 50 Watt haut&#039;s Sie es aus den Socken oder kommen aus dem Husten nicht mehr raus. 
 Bei hohen Leistungen sollte der VG Anteil im Liquid mind. 50% betragen. 
 Liquid nie mit Wasser oder ähnlichem verdünnen. Wasser verdampft schneller als Liquid und spritzt heftig. 
 Blubbern: Leistung im vorgegebenen Bereich etwas erhöhen und länger dran ziehen, Luftzufuhr ganz auf, bei LVC Köpfen Zufluss einwenig reduzieren, evtl. Nikotinanteil senken wenn es kratzt im Hals bzw. ein Liquid mit einem etwas höheren VG Anteil verwenden 
 Spritzen: Verdampfer auschütteln, kurz vorheizen, dann weiter wie bleim Blubbern. 
 Sifft: Verdampfer auseinander bauen und trocken legen, dann weiter wie beim Blubbern. 
 
  MTL Verdampfer bis ca 20 Watt: 
 Hier gilt im allgemeinen das gleiche wie oben bei den DL Verdampfern beschrieben mit einer wichtigen Abweichung: Die Zugtechnik ist eine völlig andere. Hier wird wesentlich weniger Luft durch das Gerät gezogen und nie direkt auf die Lunge. Hier verwende ich immer meinen Lieblingsvergleich. Sie ziehen an diesen Geräten genau so, wie Sie einen Cocktail mit einem Stohhalm trinken. Erst in den Mund saugen, dann in die Lunge inhalieren. Dabei lässt sich prima steuern, wie tief man den Dampf einatmet. Ziehen Sie aber immer nur so stark, wie auch das Gerät verdampfen kann (Hören Sie auf die Geräusche. s.o.). 
 Mit den kleinen Geräten kann man durchaus 18mg starkes Nikotin dampfen. So lassen sich mit kleinen Dampfwölkchen die gleiche Wirkung erzielen, wie mit den großen und es (man) fällt nicht so auf. Alles nur eine Frage der Dosierung und Auswahl der Geräte. 
 Mehr Tipps und Tricks und einen kleinen Dampferkurs erhalten unsere Kunden bei dem Kauf einer e-Zigarette in unserem Laden.&amp;nbsp; 
 Siehe auch:  Erklärung der Begriffe: MTL - DL  
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                            <updated>2017-01-10T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Verdampferköpfe - Erklärung der Begriffe: MTL - DL</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Was bedeutet MTL oder DL und was ist der Zweck?
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Was bedeutet MTL oder DL und was ist der Zweck? 
  MTL - Mouth to Lung oder umgangsprachlich: auf Backe dampfen.  
 Beim MTL Dampfen wird der Dampf zuerst in den Mund gezogen und dann erst in die Lunge inhalliert. Die Zugtechnik ist in etwa so, als ob man mit einem Strohhalm einen Cocktail schlürft. Genüsslich gezogen, in aller Ruhe. Man erkennt einen MTL tauglichen Verdampferkopf am relativ kleinen Innendurchmesser der Spule und an einem Widerstand ab 0.6 Ohm. Die benötigte Leistung ist nieder, meist so von 6 bis ca. 20 Watt. Insgesamt sind die Köpfe deutlich kleiner gebaut als die für DL. Hier werden meist Liquids mit 6 - 18 mg Nikotin verwendet. Die 18 mg dann eher bei den kleinen E-Zigaretten. Es gilt im Allgemeinen:  Je mehr Leistung ein Gerät hat, desto weniger Nikotin sollte man verwenden.  
 Unsere Geräte und Verdampfer in dieser Klasse: sortiert nach steigender Leistung - keine Wertung. Regelbare Akkus so eingestellt, dass der Verdampferkopf im Sollbereich ist.&amp;nbsp; 
  DL - Direct Lung oder umgangsprachlich: durchgezogen.  
 Bei dem DL Dampfen wird der Dampf auf direktem Wege in die Lunge gezogen. Wir atmen also durch das Gerät ein. Das ist wichtig, den sonst wird so ein Verdampfer nicht richtig funktionieren. Dabei unterscheiden wir zwischen &quot;sachte durchziehen&quot;, das spielt sich bei Verdampferleistungen so zwischen 15 bis 30 Watt ab und &quot;richtig Luft&quot; holen. Hier sind Leistungen ab 30 Watt zu nennen, die meisten werden ab 40 Watt dann so richtig Spass und große Wolken machen. Die passende Nikotinstärke zum sachten Durchziehen wäre 3 mg, max. 6 mg. Darüber empfehlen nur noch nikotinfreies Liquid&amp;nbsp; zu verwenden, bzw. nur eine geringe Menge nikotinhaltiges Liquid zuzumischen. 
 Kurz zum temperaturgesteuerten Dampfen: Hier gilt das Prinzip wie bei den DL Geräten ab 30 Watt Leistung. Die Regelung funktioniert optimal wenn der Luftdurchsatz groß ist. Jemand der nur sachte durchzieht, sollte den Powermode / Wattage verwenden. Sonst wird der Akku in den Protecton Mode gehen und sich abschalten um den Verdampferkopf nicht zu überhitzen.&amp;nbsp; 
 In unserem Online Shop können Sie sich über die  Filterfunktion &quot;Zugart&quot;  auswählen und es werden Ihnen nur die Geräte angezeigt, die Ihren Zug-Wünschen entsprechen! 
 Siehe auch:&amp;nbsp; Warum läuft meine e-Zigarette aus - sifft oder spritzt.  
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                            <updated>2017-01-02T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warum wird eine e-Zigarette manchmal heiss?</title>
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                                            Die häufigste Ursache ist, wenn der Verdampfer...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die h&amp;auml;ufigste Ursache ist, wenn der Verdampfer verbraucht / verstopft ist. Bei dem Verdampfen von e-Liquids bilden sich geringste Mengen von Ablagerungen im Docht, an der Watte und an der Wicklung des Atomizers. Im lauf der Zeit wird der Liquidfluss gehemmt und es wird weniger Dampf erzeugt. Der Heizdraht wird aber immer noch gleich hei&amp;szlig;. Die weniger werdende Dampfmengen kann den Verdampfer nicht mehr ausreichend k&amp;uuml;hlen. Gleichzeitig wird mehr W&amp;auml;rme an das Geh&amp;auml;use abgegeben, was Sie dann in der Hand sp&amp;uuml;ren. Ein weiterer Nebeneffekt: Sie m&amp;uuml;ssen st&amp;auml;rker an der eZigi ziehen. 
 Wir empfehlen der  Verdampferkopf  nach Verbrauch von ca. 7-10 10ml Flaschen Liquid oder alle 2-3 Wochen zu tauschen.&amp;nbsp; 
 Ahnliches ist auch zu beobachten, wenn der Verdampfer trocken gedampft wurde. Sollte das mehrmals passiert sein, wird die e-Zigarette nicht mehr schmecken. 
 Seltener, haupts&amp;auml;chlich im Sommer bei Tempatauren weit &amp;uuml;ber 30 Grad, das Liquid und das Ger&amp;auml;t&amp;nbsp; ist zu warm. Die Temperaturdifferenz von Liquid zu Dampf ist zu gering um den Verdampfer zu k&amp;uuml;hlen. Ist mir selbst schon passiert. Die eZigi kurz abgek&amp;uuml;hlt und schon ist sie wieder fit... 
                ]]>
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                            <updated>2014-07-15T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Darf man Liquids mischen?</title>
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                                            Oft werden wir gefragt ob man denn Liquids mischen darf. Klare Antwort: Ja, man darf.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Oft werden wir gefragt ob man denn Liquids mischen darf.  
  Klare Antwort:   Ja, man darf!  
 &amp;nbsp; 
 Liquids werden meistens in einzelnen Geschmacksrichtungen angeboten, also z.B. bestimmte Frucht- oder Tabakaromen und diese mit unterschiedlicher Nikotinmenge. Gerade letzteres scheint gelgentlich zu Verwirrungen zu führen. Aber gerade bei der Nikotinstärke kann mischen interessant werden. Wenn man z.B. ein Liquid mit 0mg Nikotin mit dem gleichen Liquid mit 18mg Nikotin mischt im Verhältnis 1 zu 1, so erhält man ein Liquid mit 9mg. So kann man sich z.B. eigene Nikonstärken mischen ohne das man spezielle Liquids kauft. 
 Man kann aber auch verschiedene Geschmäcker miteinander mischen. Eine der wohl häufigsten Mischungen sind Tabakaromen mit Menthol oder etwas ähnlichem. Diese Mischungen erinnern an die klassische Menthol-Zigarette. Hier wird jedoch nicht im 1:1 Verhältnis gemischt, sondern es wird meist nur etwas Menthol dem Tabakaroma zugegeben. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Mischungen im Verhältnis von 3:1, also 3/4 Tabakaroma und 1/4 Mentholarome, das beste Ergebnis ergeben. Aber auch hier gilt wie so oft, dass man es am besten ausprobiert. 
 Schwierig kann es nur werden, wenn man Liquids von unterschiedlichen Herstellern mischt. Da die Liquids nicht immer die gleiche Konsistenz aufweisen, kann es passieren, dass sie sich nicht richtig mischen. 
 &amp;nbsp; 
  Wie bzw. wo mischt man die Liquids?  
 Das ist ganz unterschiedlich und liegt eher an der Vorliebe jedes einzelnen. Man kann die Liquids z.B. nacheinander in den Tank füllen und muss dann nur kurz den Tank schütteln. Eine andere und sicher bequemere Lösung ist es, wenn man ein leeres Liquidfläschchen nimmt und darin die Liquids mischt. Gerade wenn man oft eine eigene Mischung verwendet ist das einfacher. Vor allem muss man dann nicht jedes mal schütteln, sondern muss nur nach dem Füllen das Fläschchen gut schütteln und hat dann seine eigene fertige Mischung. 
 Es ist immer gut, wenn man leere Liquidfläschchen aufhebt, damit man sich darin dann die eigenen Mischungen zusammen stellt. 
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                            <updated>2013-07-01T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tips und Tricks zur Pflege</title>
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                                            Die wohl häufigste Frage unserer Kunden ist, wie man denn so eine eZigarette richtig pflegt und was man denn dabei alles beachten sollte.
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                 Die wohl h&amp;auml;ufigste Frage unserer Kunden ist, wie man denn so eine eZigarette richtig pflegt und was man denn dabei alles beachten sollte. 
 Hier ein paar der einfachsten und dennoch hilfreichen Tips und Tricks, wie man l&amp;auml;nger an seiner eZigarette Spa&amp;szlig; hat. 
   1. Au&amp;szlig;enreinigung   
 &amp;Auml;u&amp;szlig;erlich sollte man die eZigarette nur mit einem weichen Tuch abwischen. Falls mal etwas Liquid auf die eZigarette kommen sollte, dann kann man das ganz leicht mit einem angefeuchteten weichen Tuch abwischen. Am besten geht es mit warmen Wasser und einem Microfasertuch. Man sollte auf jeden Fall ein weiches Tuch verwenden, damit man Kratzer auf der Oberfl&amp;auml;che vermeidet. 
 &amp;nbsp; 
   2. Verdampferreinigung   
   2.1 Verdampfer f&amp;uuml;r die eGo-T und 510-T von Joyetech   
 Diese Verdampfer bestehen aus einem St&amp;uuml;ck und die einfachste Reinigung, mit der man die Lebenserwartung und auch den Geschmack erh&amp;auml;lt, ist ohne gro&amp;szlig;en Aufwand zu machen. Man legt den Verdampfer am besten &amp;uuml;ber Nacht in reinen Alkohol. Reinen Alkohol erh&amp;auml;lt man in der Apotheke. Der Alkohol l&amp;ouml;st die R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde von Liquids auf, die sich auf der Innenseite des Verdampfers und auf dem Docht bilden. Nach dem Alkoholbad muss man den Verdampfer gut aussp&amp;uuml;len und dann trocknen lassen. Zum aussp&amp;uuml;len eigent sich am besten destiliertes Wasser, da es in der Regel keine R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde hinterl&amp;auml;sst. Wenn der Verdampfer trocken ist, dann sollte man einen Tropfen Liquid auf den Docht geben, bevor man ihn wieder einsetzt, damit er am Anfang nicht trockenzieht und evtl. durchbrennt. 
   2.2 Verdampfer f&amp;uuml;r die eGo-C von Joytech   
 Die Verdampfer der eGo-C bestehen aus mehreren Teilen, so dass sich das ganze leicht zerlegen l&amp;auml;sst. Zuerst schraubt man den unteren Rand des Verdampfers auf. Jetzt hat man insgesamt 3 Teile, den Verdampfer-Boden, den Verdampfer-K&amp;ouml;rper und den kleinen Einsatz den eigentlichen Verdampfer. Man legt nun alle Teile &amp;uuml;ber Nacht in Alkohol ein und sp&amp;uuml;lt dann am n&amp;auml;chsten Tag alles gut mit destilliertem Wasser aus. Jetzt muss alles gut trocknen. Vor dem Zusammensetzen sollte man auf den Docht einen Tropfen Liquid geben, damit er nicht zu trocken ist. Jetzt kann man alles wieder zusammenschrauben und wieder frisch dampfen. 
   3. Reinigung von Mundst&amp;uuml;cken/Tanks   
 Eine Reinigung der Mundst&amp;uuml;cke ist wenig sinnvoll. Aber man kann sie unter flie&amp;szlig;endem warmen Wasser aussp&amp;uuml;len. Sinnvoller ist es jedoch diese gegen neue auszutauschen, vor allem wenn sie undicht werden. 
   4. Akkureinigung   
 Die Akkus sollte man nur mit einem weichen und nur minimal feuchtem Tuch abwischen. Allerdings sollte man regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig die Kontakte auf der Oberseite, wo auch das Gewinde sitzt, reinigen. Hier bildet sich Schwitzwasser mit leichten Liquidr&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden. Einfach mit einem weichen Tuch vorsichtig die Innenseite auswischen. Wenn man dabei zu stark dr&amp;uuml;ckt, kann es sein, dass nacher kein Kontakt mehr zum Verdampfer besteht. In diesem Fall vorsichtig mit einem kleinen Schraubenzieher leicht das Kontaktpl&amp;auml;ttchen anheben und es sollte wieder Kontakt geben. 
 &amp;nbsp; 
 Alle Tips und Tricks sind ohne Gew&amp;auml;hr und auf eigene Verantwortung, da es sich hierbei ausschlie&amp;szlig;lich um Verschlei&amp;szlig;teile handelt, f&amp;uuml;r die keine Wartung oder Reinigung vorgesehen ist. 
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                            <updated>2012-12-07T13:20:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tips und Tricks rund um die eZigarette</title>
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                  Viele möchten gerne die e-Zigarette ausprobieren, doch trauen sie sich nicht oder aber sie scheitern an kleineren Problemen oder manch einer Eigenart die sie nicht kennen. Hier wollen wir einige Tipps geben wie der Umgang mit der e-Zigarette besser klappt und  auch  &quot;das erste Mal&quot;&amp;nbsp; zu einem durchweg positiven Erlebnis wird.     1. Die Auswahl    Oft wird nur kurz recherchiert ohne direkten Vergleich der Produkte oder Modelle. Die Folge ist, dass man schnell auf unzuverlässige oder unbrauchbare Geräte trifft. Viel häufiger ist jedoch, dass man sich schlichtweg für das falsche Modell entscheidet.     Lösung:    Kommen Sie bei uns im Ladengeschäft vorbei und schauen Sie sich die unterschiedlichen Modelle an. Lassen Sie sich die Funktionsweise am Gerät erklären und nehmen Sie die e-Zigarette einfach mal in die Hand. Wir beraten sie gerne in allen Fragen rund um die e-Zigarette. Es gibt im Internet auch händlerunabhängige Foren (z.B. www.e-rauchen-forum.de oder www.dampfzeichen.de), wo die Forenmitglieder auch gerne Helfen und Erklären.     2. Brauche ich als Dampfbeginner ein Starterset?    &quot;Starterset&quot; ist eine e-Zigarette für EInsteiger, die einfach zu bedienen ist und alles Zubehör  das ein &quot;Dampfbeginner&quot; für erste Dampferfahrungen braucht , gleich bei sich hat,  ausgenommen  Akkus und Liquid ...     Antwort:    Nö. Mit einer guten Beratung können Sie sich mit dem Dampfspezialist bei uns hinterm Tresen Ihr individuelles&amp;nbsp; Starter-Unikat zusammentstellen und erhalten nebenbei gleich noch ein paar essentielle Einsteger-Tipps mit dazu.  
   3. Das Dampfen an und für sich    Die meisten Umsteiger oder Einsteiger ziehen an der e-Zigarette wie an einer normalen Zigarette und werden sofort enttäuscht. Dieses kurze und heftige Ziehen zeigt meist keine Wirkung ausser spontanen Hustenanfällen und es kommt auf diese Art auch zu keinerlei Geschmacksentfaltung des Liquids.     Lösung:    Entspannt und tiefer Ziehen, dann bekommt man auch den so genannten &quot;Flash&quot;, also die Geschmacksentwicklung und das Rauchgefühl. An einer e-Zigarette wird nicht so hektisch gezogen wie an einer normale Zigarette sondern langsamer und genussvoller.     4. Das Füllen der Tanks    Liquids haben zum Teil eine hohe Dichte und fließen dadurch schlechter. Dies führt manchmal zu einer Geduldsprobe beim Füllen der Tanks, da es lange dauern kann bevor es anfängt zu tropfen. Oft lässt sich Kappe am Tank beim ersten Mal&amp;nbsp; schwer öffnen und kann auch später noch etwas umständlich sein. Das ist jedoch wichtig, damit der Tank dicht bleibt. Viele e-Zigaretten Hersteller bieten mittlerweile bequem zu bedienende Top-Caps an, wo zum Befüülen des Tanks lediglich das Oberteil zu Seite weggeschoben werden muss.   Lösung:    Das Liquid kräftig schütteln. Man sieht wie sich kleine Luftblasen im Liquid halten und diese sind das Geheimnis, denn dadurch kann das Liquid besser fließen. So erreicht man ein schnelleres Tropfen und auch dass der erste Tropfen mit geringer Verzögerung kommt.   Die Kappe lässt sich am einfachsten öffnen, wenn man seitlich am Tank an den Kerben ansetzt. Hier hat man eine größere Auflagefläche und rutscht nicht so schnell ab. Beim Aufsetzen darauf achten, dass man nicht verkantet und so lange drücken, bis man ein Klicken hört. Jetzt ist der Deckel wieder fest auf dem Tank und es kann nichts auslaufen.  
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