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Fakten: Vergleich des WHO Berichts mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen

1. E Zigaretten sind wesentlich weniger gesundheitsgefährdend als Tabakzigaretten – für den aktiven und passiven Dampfer.
Die WHO behandelt die E Zigarette isoliert in ihrem Bericht und nicht im Vergleich zu den Tabakzigaretten. Das ist irreführend, denn so wird die E Zigarette in der Praxis nicht benutzt. Der WHO-Bericht sollte sich damit auseinandersetzen, wie E Zigaretten als Nikotinentwöhnungsmittel im Verhältnis zu Tabakzigaretten stehen, nicht allein mit dem absoluten Risiko für die Gesundheit des Dampfers.

2. Bei Rauchern, die vollständig von Tabak auf die E Zigarette umsteigen, treten selbst bei gleicher Nikotinstärke spürbare und messbare Verbesserungen der Gesundheit ein.
Es gibt eine umfangreiche Anzahl von positiven Erfahrungsberichten teils schwer kranker Raucher auf globaler Ebene, darauf geht die WHO nicht ein. Es gibt für diese Tatsache qualitative Erhebungen als auch Materialsammlungen, sowie ärztliche Berichte und Befunde. Das wurde bei der Beurteilung der WHO nicht berücksichtigt.

3. Absehbare technologische und qualitative Optimierungen der verfügbaren E Zigaretten werden diese im Vergleich zu anderen Nikotinersatzprodukten zu den erfolgreicheren Nikotinentwöhnungsprodukten machen.
Eine Generalisierung aller Studien zur erfolgreichen Nikotinentwöhnung durch E Zigaretten ergibt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Tabakentwöhnung ohne weitere professionelle Hilfe beim Gebrauch von E Zigaretten um 60% höher liegt als bei anderen Nikotinersatztherapien oder reiner Willenskraft.

4. Der von E Zigaretten ausgestoßene Dampf kann auch bei sehr reinen Liquids einige Gifte ähnlich des Tabakrauches enthalten, aber in geringeren Mengen und seltener.

5. E-Zigaretten sind im gesamten Zeitraum und weltweit weder von Nichtrauchern noch von Kindern und Jugendlichen in nennenswertem Umfang regelmäßig benutzt worden. E-Zigaretten sind somit keine Einstiegsdroge zum Nikotinkonsum durch Tabakzigaretten.
Damit argumentiert die WHO, dass E Zigaretten Nichtraucher und vor allem Kinder und Jugendliche zum Rauchen von Tabakzigaretten verführen könnte. Für diese Behauptung gibt es keine empirischen Daten. Tatsache ist, dass es weniger Jugendliche Tabakkonsumenten gibt, ob die E-Zigarette etwas damit zu tun hat, muss noch untersucht werden.

6. Im Gegensatz zu Verbrennungsprodukten durch Tabakrauch verursacht verdampftes Nikotin allen vorhandenen Studien nach keinerlei Herzkreislaufbeschwerden, weder kurzfristige noch bleibende.
Es gibt dafür es keinerlei wissenschaftliche Belege, dass Nikotin oder E Zigaretten ein Herzkreislaufrisiko darstellen könnten, mal abgesehen davon, dass dies im Zusammenhang mit Nikotinpflastern oder Nikotinkaugummis bei der WHO noch nie ein Thema war.

7. Studien, die einen positiven Zusammenhang zwischen Nikotinkonsum und Tumorentwicklungen etabliert haben, wurden an Zellkulturen unter Laborbedingungen oder an Versuchstieren, die eine extrem hohe Nikotindosis bekamen, ausgeführt. Das steht in keiner realistischen Korrelation mit den Mengen, die ein Dampfer zu sich nimmt.

8. Das empfohlene Verbot des Dampfens an öffentlichen Plätzen beruht auf der potenziellen Verbreitung von riskanten, toxischen Partikeln. Der Dampf der E Zigarette enthält Mikropartikel, diese sind jedoch auf bio-chemischer Ebene nicht mit denen von Tabakzigaretten vergleichbar, doch dies behauptet die WHO.

9. Die meisten E Zigaretten Dampfer sind momentan noch duale Konsumenten. Sie dampfen und rauchen Tabakzigaretten, meist mit der festen Absicht, ganz mit dem Tabak aufzuhören. Untersuchungen nach ist schon eine Reduzierung des Tabakkonsums gut für die Gesundheit!

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